Sabine Kurtz MdL
Willkommen beim Evangelischen Arbeitskreis der CDU in Baden-Württemberg

Der EAK ist eine Sonderorganisation der Unionsparteien, die alle evangelischen Mitglieder von CDU und CSU vertritt. Derzeit zählt der EAK über 203 000 Mitglieder. 
 
Der EAK wurde 1952 in Siegen vom damaligen Bundestagspräsidenten, Oberkirchenrat Dr. Hermann Ehlers, gegründet. Ehlers Anliegen war es, die evangelische Stimme in der Partei zu einen und zu stärken. 
 
Die Idee der Gründungsväter und -mütter des EAK war von Anfang an, dass unsere Partei eine kontinuierliche, christliche, ja evangelische Begleitung ihrer Politik braucht." 
 
Bis heute verfolgt der EAK das Ziel, protestantisches Denken und protestantische Überzeugungen in die Unionsparteien einzubringen und evangelische Christen zum politischen Engagement zu ermutigen. Es ist für den EAK besonders wichtig, für seine Arbeit Menschen zu gewinnen, die in Kirche und Politik zu Hause sind.



 
12.05.2016 | Sabine Kurtz MdL, EAK-Landesvorsitzende
Der Evangelischen Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg ist mit dem Koalitionsvertrag zwischen Grünen und CDU insgesamt zufrieden. Er trägt eine deutliche Handschrift der CDU.
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19.04.2016 | Monika Reichardt, Vorsitzender des EAK-Kreisverbands Böblingen
Auf Einladung des Vorstands der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Württemberg (IRGW) konnte der Kreisvorstand des Evangelischen Arbeitskreises Böblingen (EAK) am 19. April 2016 Einblicke in das jüdische Gemeindeleben gewinnen.
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24.03.2016 | Sabine Kurtz MdL, EAK-Landesvorsitzende
Sabine Kurtz: "Auch Grüne müssen Kröten schlucken"
Im Vorfeld der Sondierungsgespräche zwischen CDU und Grünen fordert der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg die CDU-Verhandlungsführer dazu auf, Kernpunkte christdemokratischer Politik zur Voraussetzung für eine mögliche Regierungskoalition mit den Grünen zu machen. „Wir anerkennen das erschütternde Wahlergebnis der CDU vom 13. März und akzeptieren im Interesse des Landes und seiner Menschen die Notwendigkeit, Gespräche mit den Grünen aufzunehmen. Die Wähler dürfen von uns erwarten, dass wir dazu beitragen, eine stabile Regierung aufzubauen, um Baden-Württemberg Neuwahlen zu ersparen“, räumt die EAK-Landesvorsitzende Sabine Kurtz ein. Allerdings lege der EAK-Landesvorstand Wert darauf, dass sich die CDU dafür nicht selbst verleugnen dürfe. Daher müssten die anstehenden Gespräche ergebnisoffen geführt werden.
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05.03.2016
Vortrag zu "Christenverfolgung heute – eine Herausforderung für Politik und Kirchen"
Am 26. Februar 2016 fand im mit etwa 150 Gästen übervoll besetzten Bürgersaal in Rutesheim ein Vortragsabend zum Thema Christenverfolgung statt. Eingeladen hatten in Zusammenarbeit mit Sabine Kurtz MdL der EAK–Kreisverband Böblingen und der CDU-Stadtverband Rutesheim unter Vorsitz von Reinhart Boehm.
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21.02.2016
Artikelbild
(v.l.n.r.) Guido Wolf, CDU-Fraktionsvorsitzender; Hannelore Laukemann, stellv. Vorsitzende Notlagendfonds "Kind willkommen"; Sabine Kurtz, EAK-Landesvorsitzende
„Ich freue mich, dass die aktuellen und früheren Mitglieder der CDU-Landtagsfraktion in hoher Anzahl und großzügig die Spendenaktion „Vergesst uns nicht“ für die Christen in Syrien mit 6195 Euro und den Notlagenfonds „Kind willkommen“ mit 6200 Euro unterstützt haben.
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13.02.2016
Das christliche Menschenbild ist für uns Richtschnur
Warum es eine Politik aus christlicher Verantwortung nur mit der CDU gibt:
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06.12.2015 | Monika Reichardt, Vorsitzende des EAK-Kreisverbands Böblingen
Am 26.11.2015 fanden im Rahmen einer Mitgliederversammlung in den Räumen der CDU Kreisgeschäftsstelle in Böblingen Neuwahlen zum Kreisvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU statt.
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06.11.2015 | Thomas Rachel MdB, EAK-Bundesvorsitzender
Anlässlich der heutigen Entscheidung des Deutschen Bundestages über die sogenannte Sterbehilfe erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:
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25.09.2015 | Sabine Kurtz MdL, EAK-Landesvorsitzende
"EAK behält Thema weiter intensiv im Blick"
Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg zeigt sich erleichtert, dass die grün-rote Landesregierung von einer Überbetonung des Themas „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den neuen Bildungsplänen abgerückt ist. „Die Proteste vieler Bürgerinnen und Bürger waren erfolgreich“, so die EAK-Landesvorsitzende nach der Veröffentlichung der Entwürfe.
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23.09.2015 | Sabine Kurtz MdL, EAK-Landesvorsitzende
Verankerung von christlichen Werten und Traditionen im Schulgesetz notwendig
Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg begrüßt die Verschiebung der Neuregelung zum Kopftuchverbot an Schulen. „Die grün-rote Landesregierung hat damit die Forderungen der Kirchen und der Oppositionsfraktionen aufgegriffen“, so die EAK-Landesvorsitzende Sabine Kurtz. Grüne und SPD hätten zwar spät aber noch rechtzeitig reagiert und eingesehen, dass eine so heikle und komplexe Gesetzesänderung Zeit und Sensibilität brauche. "Ein unüberlegter Schnellschuss wäre fatal gewesen", so die Einschätzung von Sabine Kurtz.
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